Detox oder Entsäuerung

Immunstärkung

Unsere körpereigene Müllabfuhr ein eingespieltes Team oder
Wie hält sich der Körper eigentlich innerlich rein?

Das Bindegewebe ist dabei sehr, sehr wichtig!

Müllentsorgung & Bindegewebe:

Viele denken dass nur der Darm für den „Abfall“ zuständig ist. Dabei sind im Körper viele Organe ständig damit beschäftigt Stoffe abzubauen, auch zu recyceln und abzugeben.

Das Bindegewebe ist ein Meisterwerk. Ihm werden recht weitläufig alle Gewebearten von Knorpel über Faszie bis Haut zugeordnet.

Dieses Gewebe gibt uns

  • Struktur (Körperform),
  • Halt (die Organe bleiben an Ort und Stelle),
  • Schutz (vor Stößen, Temperatur) und
  • bietet ein Zwischenlagerraum

 

Den größten Anteil in unserem Körper mit über ca. 70% hat das Wasser, das zwischen den ganzen Zellwänden liegt. Es gibt einen intrazellulären Raum (in der Zelle) und einen extrazellulären Raum (außerhalb der Zelle). In diesem Raum sind also Flüssigkeiten und andere Dinge. Der Körper nutzt den extrazellulären Raum wie einen „Vorrats- und Ablagekeller“. Wir finden dort Stoffe, die von den Zellen gebraucht werden, ebenso wie Stoffe, die zum Abtransport bzw. Abfall gehören. Sollte die Abfallbeseitigung zeitlich nicht ausreichend erfüllt werden, kann der Körper sogar in der extrazellulären Matrix (auch „Zwischenraum“ oder „Pischinger Raum“ -Prof. Dr. Pischinger hat die Existenz des Zwischenraumes bewiesen) Abfallprodukte neutralisiert ablegen.

Wenn das immer mehr zunimmt kann man infolge dessen z.B. Cellulite oder Ablagerungen unter der Haut in verschiedenen Formen (auch Ablagerungen an Gelenken) feststellen. Der Müll aus dem Bindegewebe wird z.B. über Venen oder das Lymphatische System abtransportiert. Man kann Säuren auch mittels medizinischer Bäder effektiv über die Haut ausleiten. Im Bindegewebe gibt es Filtersysteme die das nutzlose oder giftige Material herausfiltern und den Lymphbahnen zuführen. Ständige Entzündungen sind zum Beispiel starke Warnhinweise, dass der Körper bereits übersäuert ist. Bei Beschwerden die keine richtige Ursache erkennen lassen, spricht man vom „Unspezifischen“. Einer Überbelastung/Übersäuerung des Grundsystem des Körpers (der extrazellularen Flüssigkeit = pH Wert 7,1-7,3) werden meist solche Beschwerden zugeordnet und mit großem Erfolg mit Entsäuerungsmaßnahmen bzw. regulationstherapeutischen Verfahren wieder beseitigt. Auch Basenfasten (Speiseplan auf Gemüse ausgerichtet - eigentlich kein echtes Fasten) kann über einen langen Zeitraum sehr gute Ergebnisse liefern.

 

Laut Dr. Otto Warburg können Krebszellen nur im verdichtetem (umgangssprachlich: übersäuerten) Milieu überhaupt entstehen. Für diese Erkenntnis erhielt er bereits 1931 den Nobelpreis!
Er sagte in seiner berühmten Rede: "... niemand kann heute behaupten, dass man nicht weiß, was Krebs ist und was seine Ursache ist. Im Gegenteil: Es gibt keine Krankheit, deren Ursache besser bekannt wäre, so dass also Unwissenheit nicht länger als Ausrede für eine mangelnde Prävention gelten kann."


Therapien sollten sich daran orientieren.


Beginnt man also den Körper zu entgiften und  zu entsäuern, können Symptome wieder vergehen. Der Körper ist ein Wunderwerk und hat enorme Selbstheilungskräfte, die es gilt zu nutzen und aktivieren und zwar mit Geduld und Ausdauer.

Ein deutsches Sprichwort sagt: „Gesundheit und froher Mut, das ist des Menschen höchstes Gut“.

Also Durchhaltevermögen zeigen, denn eine Übersäuerung von 10 Jahren benötigt nach einer einfachen Regel der Heilpraktikerärzte etwa 1 Jahr um sie komplett auszuleiten.

Ausleitungsmaßnahmen finden Sie hier.
Grundregulation und Extrazelluläre Matrix, Prof. Dr. Heine; Prof.Dr. Pischinger, Das System der Grundregulation

 

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